Von der ersten Anfrage bis zur fertigen Website
Ich arbeite nicht mit jedem und nicht in jeder Region doppelt. Hier steht, wie ein Projekt bei mir abläuft, wie lange die einzelnen Phasen in der Regel dauern und was ich dafür von Ihnen brauche.
Ich bin Cem Kiziltan und mache das bei CKStudio selbst: Erstgespräch, Design, Programmierung, SEO und Betreuung nach dem Livegang. Deshalb kann ich Ihnen genau sagen, was in welcher Woche passiert – und warum ich manche Anfragen ablehne. Die folgenden acht Schritte sind kein Marketing-Schaubild, sondern der Weg, den jedes Projekt bei mir tatsächlich nimmt.
Erstgespräch
Im ersten Gespräch höre ich vor allem zu: Was macht Ihr Betrieb, wer soll Sie finden, was ist bisher schiefgelaufen. Und ich prüfe eine Sache sehr genau – ob echtes Interesse besteht, an der eigenen Website mitzuarbeiten.
Wer nur „irgendwie online sein“ will, bekommt von mir eine Absage. Das ist keine Koketterie, sondern Erfahrung: Websites, deren Inhaber nicht mitarbeiten, ranken nicht. Ich brauche Ihre Fotos, Ihre Preise, Ihre Antworten auf echte Kundenfragen. Ohne diese Zuarbeit entsteht eine austauschbare Seite, die niemand findet – und damit ist niemandem gedient, Ihnen am wenigsten.
Gebietsprüfung
Bevor irgendetwas weitergeht, prüfe ich, ob Ihr Platz überhaupt frei ist. Ich nehme je Branche und Bundesland nur einen Betrieb an. Ist die Kombination bereits belegt, sage ich Ihnen das im Erstgespräch – und zwar ohne Umschweife. Details dazu stehen weiter unten im Abschnitt zum Gebietsschutz.
Onboarding
Sie bekommen von mir drei Dinge: die Projektvereinbarung, die Rechnung und eine Liste mit allem, was ich von Ihnen brauche – Texte, Bilder, Logo, Zugänge, Firmendaten.
Diese Liste muss vollständig abgearbeitet sein, bevor das Design beginnt. Das ist der Punkt, an dem die meisten Website-Projekte anderswo ins Stocken geraten: Es wird gestaltet, während Inhalte noch fehlen, und am Ende steht ein Layout voller Platzhalter. Bei mir startet die Designphase erst, wenn Ihr Material da ist.
Design zuerst, kein Code
Rund zwei Wochen arbeite ich am Design: Farben, Schriften, Struktur, Bildsprache – alles abgeleitet aus dem, was Sie mir im Erstgespräch erzählt haben. In dieser Phase wird keine einzige Zeile Code geschrieben. Änderungen am Entwurf kosten Minuten, Änderungen am fertig programmierten Auftritt kosten Tage.
Parallel dazu setze ich Ihr Google-Unternehmensprofil auf, damit es bis zum Livegang bereits Standzeit hat.
Programmierung
Sobald das Design steht, setze ich es um. Weil vorher alles entschieden ist, dauert dieser Teil meist nur eine Woche – es gibt nichts mehr zu diskutieren, nur noch zu bauen.
SEO und Feinarbeit
Eine weitere Woche für das, was man später nicht sieht, aber merkt: Seitentitel und Beschreibungen, interne Verlinkung, strukturierte Daten, Ladezeiten, Darstellung auf dem Handy, Details am Text. Hier entscheidet sich, ob die Seite gefunden wird oder nur schön ist.
Ihre Prüfung, in Ruhe
Sie bekommen eine Woche Zeit, um alles in Ruhe durchzusehen – bewusst ohne Vor-Ort-Termin. Erfahrungsgemäß schauen Kunden bei einem gemeinsamen Termin unter Zeitdruck weniger genau hin und nicken durch, was sie zu Hause am eigenen Bildschirm hinterfragt hätten. Ihre Anmerkungen sammle ich und arbeite sie ein.
Livegang und die ersten Wochen
Ich lade die Website hoch und optimiere das Google-Profil weiter. Danach verfolge ich vier Wochen lang, wie die Seite läuft, und passe laufend an, was sich in der Praxis zeigt – Suchbegriffe, Texte, Seitenstruktur.
Der Livegang ist nicht der Schlusspunkt. Bis eine Website wirklich sitzt und ihre Position in der Suche gefunden hat, vergehen erfahrungsgemäß bis zu drei Monate.
Zusammengerechnet sind das rund fünf Wochen von Ihrer Zusage bis zum Livegang. Das ist der Regelfall, keine Zusicherung: Wenn Material später kommt, Rückfragen offen bleiben oder Sie in der Prüfwoche mehr Zeit brauchen, verschiebt sich der Termin entsprechend. Den größten Einfluss auf das Tempo haben Sie selbst – über Schritt 3.
Eine Branche pro Bundesland — und dabei bleibt es
Wenn ich einen Chauffeurservice in Wien nach oben bringe, kann ich nicht gleichzeitig dessen Mitbewerber nach oben bringen. Die vorderen Plätze in der Suche sind endlich; zwei Kunden in derselben Branche und derselben Region würden sich gegenseitig im Weg stehen. Deshalb nehme ich je Branche und Bundesland nur einen Betrieb an.
Solange ein Platz belegt ist, nehme ich in dieser Branche und dieser Region keinen zweiten Betrieb an. Der bestehende Kunde hat Vorrang – auch dann, wenn die andere Anfrage der größere Auftrag wäre. Ich habe deswegen schon mehrfach abgelehnt, unter anderem Chauffeurdienste aus Wien und aus Salzburg, die über die Suchergebnisse meiner bestehenden Kunden auf mich aufmerksam geworden waren.
| Branche | Region | Status |
|---|---|---|
| Chauffeurservice | Wien, Niederösterreich | vergeben |
| Chauffeurservice | Salzburg | vergeben |
| Elektrotechnik | Wien | vergeben |
| Kosmetikstudio | Wien | vergeben |
Ohne Namensnennung: Welche Betriebe hinter diesen Plätzen stehen, gebe ich nicht bekannt – meine Kunden sollen von Mitbewerbern nicht gezielt abgeworben werden. Alle nicht gelisteten Branche-Region-Kombinationen sind frei.
Für die Schweiz gilt dasselbe pro Kanton, für Deutschland pro Bundesland. Ob Ihr Platz frei ist, sage ich Ihnen im Erstgespräch offen – und wenn er es nicht ist, sage ich Ihnen auch das.
Wer das macht
Alle acht Schritte laufen über einen Ansprechpartner – kein Ticket-System, kein Outsourcing.
Über michWas es kostet
Design, Programmierung, Hosting, SEO und Betreuung laufen im WebAbo in einem Monatspreis zusammen.
WebAbo ansehenWie das aussieht
Projekte, die diesen Ablauf durchlaufen haben, samt Ergebnissen aus der Suche.
ReferenzenIst Ihr Platz noch frei?
Schreiben Sie mir Branche und Region – die Gebietsprüfung mache ich vor dem Erstgespräch. Kostenlos, unverbindlich, ohne Verkaufsdruck.