Case Study · Chauffeurservice WienVom Airport-Transfer zum B2B-Geschäft.
Diese Case Study handelt nicht davon, dass mehr Menschen eine Website besuchen. Sie handelt davon, dass andere Menschen anfragen – Firmenkunden statt Einzeltransfers. Was wir dazu belegen können und was nicht, steht vollständig auf dieser Seite.
- Kunde
- ECS Travel Management GmbH, Chauffeur- und Transferdienstleister in Wien
- Ansprechpartner
- Schahab Abou Shady
- Zusammenarbeit
- seit rund vier Jahren, laufend
- Kern der Aufgabe
- Verlagerung des Fokus von B2C-Airport-Transfers auf B2B-Aufträge
- Kanal
- organisch, ohne Google Ads
Eine gestaltete Website, ein gepflegtes Profil – und trotzdem keine Anfragen.
ECS Travel Management ist ein Chauffeur- und Transferdienstleister aus Wien. Der Betrieb fährt, disponiert und koordiniert – er lebt davon, dass Menschen und Unternehmen ihn beauftragen, bevor sie ihn kennen. Wie bei jedem Fahrdienst entscheidet sich der Großteil dieser Aufträge im Vorfeld, aus der Distanz, oft aus einem anderen Land. Wer nicht gefunden wird, wird nicht gebucht.
Als die Zusammenarbeit vor rund vier Jahren begann, war ECS bereits bei mehreren anderen Anbietern gewesen. Und – das ist der eigentlich bemerkenswerte Teil dieser Ausgangslage – es fehlte nicht an sichtbarer Arbeit. Diese Anbieter konnten, wie der Kunde es selbst beschreibt, eine Website schön bauen. Sie pflegten auch das Google-Unternehmensprofil. Es gab also ein Ergebnis, das man vorzeigen konnte: eine gestaltete Seite, ein gefülltes Profil, alles vorhanden und online.
Nur kam darüber nichts herein. Kein nennenswerter Traffic, und niemand, der den Betrieb über diesen Weg kontaktierte. Der digitale Auftritt war da, er leistete aber keinen Beitrag zum Geschäft.
Was diese Anbieter im Einzelnen gemacht oder unterlassen haben, wissen wir nicht, und wir schreiben deshalb nichts darüber. Keine Namen, keine Fehleranalyse, keine Vermutungen über deren Handwerk. Belegt ist lediglich: Es waren mehrere, Website und Profil existierten, Anfragen blieben aus. Genau darin liegt aber schon die Pointe dieser Case Study – denn die naheliegende Erklärung, es sei zu wenig oder zu schlecht gearbeitet worden, greift hier offensichtlich zu kurz.
Nicht mehr Anfragen – andere Anfragen.
Die übliche Antwort auf „unsere Website bringt nichts" lautet: mehr Sichtbarkeit, mehr Besucher, mehr Traffic. In diesem Projekt war das nicht die Antwort, und es war auch nicht die Frage. Die Aufgabe war eine andere, und sie war zuerst eine unternehmerische, nicht eine technische.
Ein Chauffeurservice kann zwei sehr unterschiedliche Geschäfte betreiben, obwohl beide gleich aussehen, wenn man nur auf das Fahrzeug schaut. Das eine ist der klassische B2C-Airport-Transfer: eine Einzelperson oder eine Familie, eine Fahrt, ein Termin. Das andere sind B2B-Aufträge: Unternehmen, die für Gäste, Mitarbeitende oder Veranstaltungen Fahrten benötigen – oft mehrere gleichzeitig, oft wiederkehrend, mit einem Ansprechpartner, der plant statt spontan zu buchen.
Wirtschaftlich sind das zwei Welten. Der einzelne Flughafentransfer ist kleinteilig: niedriger Auftragswert, hoher Abstimmungsaufwand pro Buchung, kaum Wiederkehr. Das ist keine Aussage über die Kundschaft – die Fahrgäste sind angenehm, die Fahrten sind sinnvoll, und der Betrieb führt sie gut aus. Es ist eine Aussage über die Struktur: Wer sein Wachstum auf Einzelfahrten aufbaut, muss die Zahl der Buchungen linear steigern, um zu wachsen, und jede einzelne kostet gleich viel Koordination wie die davor. Ein Firmenkunde dagegen bringt größere Aufträge mit und kommt wieder.
Damit war die Aufgabe klar umrissen, und sie unterschied sich fundamental von dem, was vorher versucht worden war: Es ging nicht darum, dieselbe Zielgruppe lauter anzusprechen, sondern darum, eine andere Zielgruppe überhaupt anzusprechen. Und hier liegt auch die Erklärung dafür, warum die frühere Arbeit ohne Wirkung blieb. Eine gestaltete Website und ein gepflegtes Unternehmensprofil sind wertlos, wenn sie auf die falschen Suchanfragen und die falschen Entscheider ausgerichtet sind. Wer eine Firma sucht, die den Fuhrpark für ein dreitägiges Kongressprogramm stellt, sucht anders, liest anders und entscheidet anders als jemand, der um sieben Uhr früh vom Flughafen in die Innenstadt will. Beide finden – wenn überhaupt – völlig unterschiedliche Seiten.
Die eigentliche Aufgabe war deshalb eine Fokusverlagerung: weg vom kleinteiligen B2C-Airport-Transfer, hin zu B2B-Aufträgen. Diese Entscheidung haben wir nicht für den Kunden getroffen, sondern gemeinsam mit ihm – sie greift in sein Geschäftsmodell ein und lässt sich nicht von außen verordnen.
Die B2B-Ausrichtung wurde aufgebaut, nicht behauptet.
Eine Fokusverlagerung ist keine Überschrift, die man austauscht. Sie betrifft die Frage, für welche Suchanfragen ein Unternehmen überhaupt in Erscheinung tritt, welche Leistung dort im Vordergrund steht, mit welchen Worten sie beschrieben wird und was ein Interessent am Ende tun soll. Genau diese Kette haben wir mit ECS Schritt für Schritt neu ausgerichtet und über die Jahre weitergeführt.
Erst das Geschäft verstehen, dann die Seite
Am Anfang stand nicht die Frage, wie die Website aussehen soll, sondern welche Aufträge ECS tatsächlich haben möchte. Welche Anfragen rechnen sich? Welche binden viel Zeit und bringen wenig? Welche Kundschaft kommt wieder? Aus den Antworten ergibt sich, welche Sichtbarkeit überhaupt erstrebenswert ist – und welche man getrost anderen überlassen kann. Sichtbarkeit ist kein Selbstzweck; sie ist nur dann etwas wert, wenn sie die richtigen Menschen erreicht.
Die Ansprache auf Firmenkunden ausrichten
Firmenkunden suchen und lesen anders. Sie brauchen andere Informationen als ein Einzelreisender: Verlässlichkeit über mehrere Fahrten hinweg, einen festen Ansprechpartner, Planbarkeit, Abwicklung. Entsprechend wurde die inhaltliche Ausrichtung des Auftritts darauf umgestellt, dass die Leistung als geschäftliche Dienstleistung erkennbar ist und nicht als Einzelfahrt-Angebot. Das betrifft die Themen, die überhaupt behandelt werden, ebenso wie die Sprache, in der sie behandelt werden.
Organisch statt bezahlt – und laufend statt einmalig
Die Anfragen bei ECS entstehen organisch, ohne Google Ads. Das war eine bewusste Entscheidung und ist zugleich die anspruchsvollere: Bezahlte Anzeigen lassen sich in Tagen einschalten, organische Sichtbarkeit wird über Jahre aufgebaut. Dafür gehört sie danach dem Unternehmen und nicht dem Anzeigenkonto. Die Betreuung läuft deshalb seit rund vier Jahren durchgehend weiter, mit einem festen Ansprechpartner auf unserer Seite – CKStudio ist ein Einzelunternehmen, und wer hier anruft, spricht mit derselben Person wie beim letzten Mal.
Zum konkreten Umfang der Website – wie viele Seiten sie umfasst, in welchen Sprachen sie vorliegt, welche Funktionen sie mitbringt – machen wir hier bewusst keine Angaben. Diese Zahlen liegen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht in belegter Form vor, und wir füllen solche Lücken nicht mit Plausibilität auf. Was gesichert ist, ist die strategische Arbeit, die oben beschrieben ist; sobald belastbare Angaben zum Umfang vorliegen, ergänzen wir diesen Abschnitt.
Weltweite Anfragen, B2B-Aufträge – und ein Geschäft, das sich verschoben hat.
Das wichtigste Ergebnis dieses Projekts steht in keiner Statistik, weil es sich nicht in einer Kennzahl ausdrückt: ECS hat heute ein anderes Geschäft als vor vier Jahren.
Seit der Übernahme der Betreuung kommen Anfragen aus aller Welt herein – nicht mehr aus dem unmittelbaren Umfeld allein. Es sind hochwertige B2B-Anfragen: Firmenkunden mit größeren und wiederkehrenden Aufträgen, statt einzelner Transferfahrten. Und die Anfragen entstehen vollständig organisch, ohne Google Ads. Vom kleinteiligen B2C-Airport-Transfer hat sich der Betrieb dadurch weitgehend gelöst. Er könnte diese Fahrten weiterhin ausführen; er ist wirtschaftlich nur nicht mehr darauf angewiesen.
Genau das ist der Unterschied zwischen „mehr Traffic" und einer funktionierenden Ausrichtung. Die frühere Situation ließe sich mit zusätzlichen Besuchern nicht reparieren, weil das Problem nie die Menge war. Es war die Passung.
Seit Beginn der Zusammenarbeit vor rund vier Jahren stiegen organische Sichtbarkeit und Traffic um rund 80 Prozent.
- Quelle
- Search Console des Kunden. Vom Kunden genannt, nicht von uns erhoben – wir stellen die Zahl deshalb nicht als eigene Messung dar.
- Zeitraum
- rund vier Jahre. Keine Momentaufnahme, kein Quartal. Ohne diesen Zeitraum wäre die Zahl irreführend, weshalb wir sie nie ohne ihn nennen.
- Was sie misst
- Sichtbarkeit und Traffic, also Reichweite. Die eigentliche Veränderung – die Verschiebung hin zu B2B-Aufträgen – ist in dieser Zahl gar nicht enthalten.
Technisch geprüft, nicht behauptet.
Eine Website, die Anfragen bringen soll, muss zuerst schnell und fehlerfrei sein. Das lässt sich messen – von jedem, jederzeit, mit Googles eigenem Werkzeug.
Diese Werte stammen aus dem Labortest von PageSpeed Insights. Felddaten aus echten Nutzeraufrufen weist der Bericht nicht aus – dafür braucht Google mehr Verkehr, als die Seite liefert.
Sie können die Messung selbst wiederholen: PageSpeed Insights aufrufen, executivecs.at eingeben, auf „Mobil" wechseln.
Was diese Case Study nicht belegt.
Dieser Abschnitt steht bewusst hier und wird nicht weggelassen. Eine Case Study, die nur zeigt, was gut aussieht, ist Werbung; eine, die auch ihre Lücken nennt, lässt sich überprüfen.
- Zum Umfang der Website liegen uns keine belegten Angaben vor.
- Wir nennen deshalb keine Seitenzahl, keine Sprachen und keine Funktionsliste. Aus derselben Zurückhaltung heraus finden Sie auf dieser Seite auch keine erfundenen Werkzeuge oder Arbeitsschritte, die gut klingen würden.
- Zum Google-Unternehmensprofil liegen uns keine Kennzahlen vor.
- Statistiken daraus sind angekündigt, aber noch nicht bei uns abgelegt. Solange das so ist, steht hier keine Profilzahl – auch keine gerundete und keine ungefähre.
- Die rund 80 Prozent sind eine Kundenangabe, keine Messung von uns.
- Sie stammen aus der Search Console von ECS Travel Management und wurden vom Kunden genannt. Wir haben sie nicht selbst erhoben und stellen sie deshalb nicht als von uns gemessenes Ergebnis dar. Und sie gelten für rund vier Jahre Zusammenarbeit – ohne diesen Zeitraum wäre die Zahl irreführend, weshalb wir sie nie ohne ihn nennen.
- Über die früheren Anbieter treffen wir keine Aussage.
- Wir wissen, dass es mehrere waren, dass eine gestaltete Website und ein gepflegtes Profil existierten und dass Anfragen ausblieben. Alles darüber hinaus – Namen, Vorgehen, technische Mängel – ist uns nicht bekannt und steht deshalb nirgends auf dieser Seite.
Was Schahab Abou Shady selbst schreibt.
Die folgende Bewertung ist eine öffentliche Google-Rezension von Schahab Abou Shady, ECS Travel Management GmbH, veröffentlicht im August 2026 mit fünf von fünf Sternen. Wir zitieren sie im Wortlaut:
„Wir sind mittlerweile seit rund 4 Jahren mit verschiedenen Projekten bei CK Studio in Betreuung und können die Zusammenarbeit wirklich uneingeschränkt empfehlen.
In der Vergangenheit haben wir bereits mit mehreren Agenturen zusammengearbeitet, der Unterschied zu CK Studio ist für uns aber deutlich spürbar – vor allem wenn es um die tatsächlichen Ergebnisse geht. Seit Beginn der Zusammenarbeit konnten wir unsere organische Sichtbarkeit und unseren Traffic um rund 80 % steigern. Noch wichtiger für uns ist allerdings, dass sich diese Entwicklung auch ganz klar im monetären Erfolg unserer Projekte widerspiegelt.
Was wir besonders schätzen, ist die Kombination aus strategischem Verständnis, schneller Umsetzung und persönlicher Betreuung. Man bekommt hier keine Standardlösungen, sondern es wird wirklich verstanden, was das jeweilige Unternehmen braucht und wo Potenzial liegt. Auch bei kurzfristigen Themen ist das Team praktisch jederzeit erreichbar und findet schnell eine Lösung.
Nach vier Jahren Zusammenarbeit können wir definitiv sagen, dass CK Studio für uns nicht einfach nur eine weitere Agentur ist, sondern ein verlässlicher Partner, der einen messbaren Beitrag zum Wachstum unserer Projekte geleistet hat.
Klare Empfehlung von unserer Seite!"
Zwei Anmerkungen dazu, weil sie zur Ehrlichkeit dieser Seite gehören.
Erstens die Erreichbarkeit. Eine Rezension beschreibt die Erfahrung eines einzelnen Kunden, sie ist keine Leistungszusage. Aus der Formulierung „praktisch jederzeit erreichbar" leiten wir ausdrücklich keine Zusage ab. Was wir vertraglich zusagen, steht getrennt davon fest und ist je nach Paket in unserem WebAbo nachzulesen – im Paket Wachstum etwa zwei Werktage für Sichtbarkeitsthemen, 24 Stunden für Anfragen und derselbe Werktag bei kritischen Störungen. Diese Zeiten gelten, unabhängig davon, wie schnell eine Antwort im Einzelfall tatsächlich kam.
Zweitens die Bezeichnung. Der Kunde spricht in seiner Rezension in der Mehrzahl von uns. Wir belassen das Zitat im Original, stellen aber klar, dass CKStudio ein Einzelunternehmen ist. Es gibt genau einen festen Ansprechpartner, und das ist Absicht – wer hier anruft, muss seinen Fall nicht jedes Mal neu erklären.
Was Sie aus diesem Projekt mitnehmen können.
Zwei Dinge lassen sich auf andere Betriebe übertragen. Erstens: Wenn ein digitaler Auftritt keine Anfragen bringt, ist die Ursache nicht zwangsläufig handwerklich. Eine gut gestaltete Website und ein gepflegtes Unternehmensprofil können vollständig vorhanden sein und trotzdem wirkungslos bleiben, wenn sie die falsche Zielgruppe ansprechen. Zweitens: Die Frage, welche Aufträge ein Unternehmen haben will, gehört an den Anfang – nicht ans Ende – eines Website-Projekts. Sie entscheidet über alles, was danach kommt.
Wie ein solches Projekt Schritt für Schritt abläuft – von der Bestandsaufnahme bis zur laufenden Betreuung nach dem Launch – haben wir auf der Seite Ablauf beschrieben. Wenn Sie vor einer vergleichbaren Ausgangslage stehen und den Verdacht haben, dass Ihr Auftritt die falschen Menschen erreicht, sprechen wir gerne unverbindlich darüber, was in Ihrem Fall realistisch ist und was nicht.
Erzählen Sie mir kurz, worum es geht.
Drei Sätze genügen. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden persönlich mit einer klaren Einschätzung – und sage auch, wenn ich der Falsche für Ihr Vorhaben bin.
- E-Mailinfo@ckstudio.at
- Telefon+43 678 7823921
- StandortAm Straßfeld 1, 2401 Fischamend
- ÖffnungszeitenMo–Fr 09:00–18:00 Uhr
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